Geschichte der Schule


Unsere Schule ist im Stadtteil Leubnitz eingebunden. Leubnitz gehört zu den ältesten dörflichen Gemeinden der Stadt Dresden.
Schon 1569 gab es eine Schule (Schulmeister Matthias Schreiber).
1868 entstand auf der ehemaligen "Schreiberei" neben der Kirche der zweite Schulbau, die "Alte Schule".
Auch diese Schule war bald zu klein. Es wurde eine Schule auf der Heiligenbornstraße gebaut und 1907 eingeweiht. In diesem Gebäude befindet sich die jetzige 68. Grundschule.

Neue Schule

In den 70er Jahren entstand das Neubaugebiet Leubnitz-Neuostra. Der Bau einer weiteren Schule war notwendig. Es wurde eine Schule vom Typ Dresden auf der Feuerbachstraße gebaut. Im Februar 1979 konnte die 116. Polytechnische Oberschule den Schulbetrieb aufnehmen. 1986 erhielt die Schule der Namen "Rudolf-Bergander-Oberschule".

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands veränderte sich die Schullandschaft. Es entstand die 116. Mittelschule Dresden-Leubnitz, in der heute fast 500 Schüler in der Klassenstufen 5-10 lernen.
Mit der Einführung des Profilunterrichts 1992 konnten die Schüler zwischen dem wirtschaftlich-technischen und dem sozial-hauswirtschaftlichen Profil wählen. 2 Jahre später kam noch das musische Profil hinzu.
2003 wurde die Schule saniert. Neue Fenster, Wärmedämmung der Außenfassade, neue Sanitäreinrichtungen, Modernisierung der Heizung verbesserten  die Arbeitsbedingungen. Durch  weitere Projekte erhielten sämtliche Klassenzimmer einen neuen Farbanstrich. Es entstand weiterhin eine neue Werkstatt, die das Fach WTH dringend benötigte. Ein neues Computerkabinett wurde dank MEDIOS ebenfalls 2003 eingerichtet.

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